Das sind wir

Qualität, die überzeugt

 

engelke engineering art gmbh ist ein inhabergeführtes Ingenieurbüro in Magdeburg mit den Schwerpunkten CAD-Konstruktion, FEM-Analysen, Produktentwicklung und Fertigung. Gegründet im Jahr 1997 durch anwendungserfahrene Ingenieure des SKET Magdeburg sowie praxisorientierte Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft. Heute sind wir erfolgreich national und international tätig. 


Unsere Kunden im Maschinen- und Anlagenbau, Forschungsgerätebau, Landmaschinenbau, Stahlbau und Fördertechnik, Medizintechnik und Armaturenbau wertschätzen unsere fachliche Kompetenz, Zuverlässigkeit, Kommunikation, wirtschaftliches Denken und Innovationskraft.
Wir arbeiten nach den Vorgaben des eingeführten und zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach der DIN EN ISO 9001:2015.

 

Umweltschutz

 

Unsere Firma bringt sich mit ihrem Leistungsprofil u. a. bei der Optimierung des Materialeinsatzes durch Berechnungen, der Entwicklung  nachhaltiger Produkte wie langlebige Maschinen und der Steigerung der Energieeffizienz durch entsprechendes Design in den Umweltschutz ein.

 

Unser Umweltengagement erstreckt sich auch auf weitere Gebiete außerhalb des Leistungsspektrums. Mit einer Bienenpatenschaft wollen wir ein Zeichen für unsere Verantwortung für Natur und Artenschutz setzen.  

 

Wir setzen uns deutlich für Corporate Social Responsibility (CSR) durch die Integration der Bienenhaltung in unser Unternehmen ein.

 

 

 

"Mehr als nur Engineering: 

Eine starke Partnerschaft. Wir stehen für persönliche Betreuung 

und innovative Lösungen im 

Maschinen- und Anlagenbau, die exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. 

Ihr Erfolg ist unser Auftrag.“

 

Dr.-Ing. Diana Engelke

Geschäftsführende Inhaberin

 

 

 Dr.-Ing. Diana Engelke 

 

Aktuelles

April 2026: Solides Quartal & erfolgreiches ISO 9001-Audit

Das zurückliegende Quartal entwickelte sich solide und im Rahmen unserer Erwartungen. Wir arbeiteten an mehreren interessanten Projekten in den Bereichen Reverse Engineering und Retrofit und brachten dabei unsere Erfahrung und technische Kompetenz gezielt ein.

Ein weiterer Erfolg ist unser erfolgreich bestandenes ISO 9001-Überwachungsaudit. Es bestätigt die Leistungsfähigkeit unseres Qualitätsmanagements und unseren Anspruch an gleichbleibend hohe Qualität.

 

Januar 2026: Gemeinsam in die Zukunft: Unser Ausblick auf das Maschinenbau-Jahr 2026

Das Jahr 2025 hat uns gezeigt, wie wichtig Flexibilität und technische Präzision in einer sich wandelnden Welt sind. Zum Jahreswechsel möchten wir uns herzlich für Ihr Vertrauen bedanken und gemeinsam mit Ihnen einen Blick auf die kommenden zwölf Monate werfen.


Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Familien ein gesundes, erfolgreiches und inspirierendes Jahr 2026!


Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Erfahren Sie mehr über unsere Bienenpatenschaft

Als modernes Ingenieurbüro für Maschinenbau tragen wir nicht nur Verantwortung für innovative technische Lösungen, sondern auch für unsere Umwelt und die Zukunft unseres Planeten. Wir bei engelke engineering verstehen, dass zukunftsweisende Ingenieurskunst und ökologisches Bewusstsein Hand in Hand gehen.
Warum Bienen? Parallelen zwischen Natur und Technik


Ein Bienenvolk ist ein faszinierendes Meisterwerk der Organisation, Kommunikation und Effizienz – Werte, die auch in unserem Ingenieurbüro im Mittelpunkt stehen.

  • Intelligente Systeme: Ähnlich wie wir komplexe maschinelle Systeme entwickeln, nutzt ein Bienenvolk hochintelligente, selbstorganisierende Strukturen.

  • Effizienz und Optimierung: Die effiziente Arbeitsweise der Bienen bei der Nektarsuche und Wabenstruktur inspiriert uns in unserem Streben nach optimierten und nachhaltigen technischen Lösungen.

  • Vernetzte Kommunikation: Die Art und Weise, wie Bienen über den "Schwänzeltanz" Informationen austauschen, spiegelt die Bedeutung reibungsloser Kommunikation in unseren Projektteams wider.

Unser Beitrag: Eine Patenschaft für die Artenvielfalt

 

Die Bestäubungsleistung der Bienen ist essenziell für den Erhalt der Artenvielfalt und unserer Nahrungsketten. Ihre Arbeit ist ein Paradebeispiel für eine Schlüsselfunktion in einem stabilen Ökosystem.


Unsere Unternehmens-Patenschaft für ein regionales Bienenvolk symbolisiert diesen tiefen Respekt vor natürlichen Systemen. Sie unterstreicht unser Streben nach nachhaltigen und intelligenten Lösungen – sowohl in der Technik als auch im Umweltschutz.


Mit diesem Engagement möchten wir einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Schutz dieser essenziellen Bestäuber leisten und zeigen, dass Innovation und Naturschutz keine Gegensätze sind, sondern sich perfekt ergänzen.

 

News von unserem Bienenvolk

August 2026: Wintervorbereitung & Drohnenschlacht

 

Der vergangene Juli war ein typischer Sommermonat. Mit einer mittleren Monatstemperatur von 20 °C lag der Monat 0,7 °C über dem langjährigen Mittel. Dank der ausreichenden Feuchtigkeit und der optimalen Vegetationsbedingungen hatten unsere Bienen noch ein gutes Trachtangebot. Die Niederschlagsmenge lag bei uns bei ca. 70 mm, was genau dem langjährigen Mittel entspricht – wobei wir einen einzelnen Regentag mit über 40 mm Niederschlag verzeichneten. Die Natur hat sich bei uns im Juli entsprechend jahreszeitgerecht entwickelt.

 

Die jetzt schlüpfenden Bienen werden den Kern unseres Wintervolkes bilden. Wir führen aktuell eine letzte Kontrolle durch, um direkt im Anschluss mit der Wintereinfütterung zu beginnen.

 

Die Drohnenschlacht

Da die Drohnen nur in der Zeit der Fortpflanzung gebraucht werden, pflegen die Bienen sie lediglich vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers. Ab jetzt gibt es für alle noch lebenden Drohnen kein Erbarmen mehr. Die nun unnützen Fresser erhalten von den Arbeitsbienen kein Futter mehr und werden aus dem Stock gedrängt, um dann draußen zugrunde zu gehen. Am Flugloch können wir live beobachten, wie die Drohnen von den Arbeiterinnen rigoros davon abgehalten werden, in den Bienenstock zurückzukehren – die Drohnenschlacht hat begonnen.

 


 

Juli 2026: Honigernte im Juli & Das Geheimnis des „Bien“

 

Der vergangene Juni ging als einer der heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte ein. Mit einer außergewöhnlichen mittleren Monatstemperatur von 20,5 °C lag der Monat satte 3,3 °C über dem langjährigen Klimamittel. Ein historischer Hitzedom bescherte uns extreme Spitzenwerte von bis zu 40,1 °C und einige tropische Nächte. Trotz der extremen Hitze und der zunehmenden Trockenheit bot die erste Monatshälfte glücklicherweise noch ausreichend Feuchtigkeit für gute Vegetationsbedingungen. Die Niederschlagsmenge betrug 40,6 mm, das sind 78 % vom langjährigen Mittel.

 

Mitte des Monats blühten die Himbeeren und die Brombeeren in voller Pracht. Pünktlich zum langjährigen Mittel begann am 13. Juni zudem das Aufblühen der Sommerlinden, die uns mit ihren stark duftenden Blüten verzückten. Dieses reichhaltige Trachtangebot forderte unsere Bienen bei den hohen Temperaturen stark heraus. Dank der hervorragenden Harmonie unseres Volkes wurde die Hitze jedoch meisterhaft reguliert und die Tracht optimal genutzt.

 

Im Juli steht nun die finale Entnahme des Honigs an. Direkt im Anschluss beginnen wir damit, den Wintersitz des Volkes langsam vorzubereiten.

 

Was ist „der Bien“?
Hierunter verstehen wir die gesamte Einheit eines Bienenvolkes mit seinen unterschiedlichen Bienenwesen und seinen vielfältigen Organisationsformen. Die Aufgaben von Weisel (Königin), Arbeitsbienen und Drohnen sind ideal aufeinander abgestimmt. Die Weisel steht für die Nachkommen, die Drohnen für die Begattung und die Arbeitsbienen übernehmen arbeitsteilig sämtliche anderen erforderlichen Arbeitsschritte.

 


Juni 2026: Von der Robinienblüte zur Honigernte

Der Mai bescherte unserem Patenbienenvolk beste Bedingungen: Bei einer mittleren Monatstemperatur von 15,1 °C (1 °C wärmer als im Durchschnitt) und einer Niederschlagsmenge von 62,1 mm lag der Regen 10 % über dem langjährigen Monatsmittel.

Hervorragende Vegetationsbedingungen also! Kaum war der Raps verblüht, startete am 22. Mai pünktlich die Robinienblüte.

Im Juni erreichen die Bienenvölker nun den absoluten Höhepunkt ihrer Entwicklung. Für uns die perfekte Gelegenheit, neue Ableger mit jungen Königinnen zu bilden. Zudem läuft die Honigernte auf Hochtouren, sodass der frische Honig bald in die Gläser wandern kann.

Warum Bienen nach einem Stich sterben

Wenn Bienen sich oder ihren Stock bedroht fühlen, verteidigen sie sich. Für die Biene endet ein Stich bei uns Menschen leider fast immer tödlich: Da unsere Haut sehr elastisch ist, verfangen sich die Widerhaken des Stachels. Beim Fluchtversuch reißt der komplette Stachelapparat ab, was zu einer tödlichen Verletzung der Biene führt.

Wichtig zu wissen: Der abgerissene Stachel arbeitet von alleine weiter. Er bohrt sich tiefer in die Haut und pumpt Gift, bis die Blase leer ist. Schaben Sie den Stachel daher immer sofort seitlich z. B.  mit dem Fingernagel weg – auf keinen Fall mit zwei Fingern greifen und ausdrücken!
 

 

 

 unser Bienevolk

Unser Patenbienenvolk

 

 Rapsblüte 

Blühender Raps in Standortnähe


20. Mai 2026

Zum Weltbienentag: Meisterhafte Ingenieurskunst aus dem Bienenstock

Heute ist Weltbienentag! Als stolze Bienenpaten fasziniert uns als Ingenieurbüro die perfekte Statik und Effizienz der Natur jeden Tag aufs Neue.

 

Unser Versprechen: Ob im Bienenstock oder am Schreibtisch – wir setzen auf Nachhaltigkeit. Durch präzise Berechnungen mit FEM und effiziente CAD-Konstruktion optimieren wir Material und Energie für eine verantwortungsvolle Zukunft.

 

Schützen wir gemeinsam die kleinsten Ingenieure der Welt!


Mai 2026: Volksaufbau und eine Faszination aus Wachs und Winkeln
Der April zeigte sich in diesem Jahr von seiner wechselhaften Seite. Mit einer Durchschnittstemperatur von 9,7 °C war es eine Spur kühler als gewohnt, dafür aber deutlich feuchter: Satte 50 % mehr Niederschlag als im langjährigen Mittel
sorgten für ein kräftiges Pflanzenwachstum. Während die Obstblüte dieses Jahr bereits fünf Tage früher als üblich einsetzte, startete der Raps pünktlich durch.
Für unsere Bienenvölker waren das paradiesische Zustände. Dank des reichhaltigen Angebots an Nektar und Pollen sind die Völker in den letzten Wochen zu beeindruckender Stärke angewachsen. Unsere Aufgabe als Imker ist es nun besonders, den natürlichen Drang zum Ausschwärmen behutsam zu lenken – ein „gutes Benehmen“ der Bienen, das uns besonders im städtischen Umfeld am Herzen liegt.

 

Eine statische Meisterleistung
Für uns als Ingenieure ist der Blick in den Bienenstock eine ganz besondere Faszination. Was die Bienen dort leisten, würde jedem Fachlehrbuch Ehre machen. Mit einer Präzision, die fast unbegreiflich scheint, formen sie aus ihrem körpereigenen Baustoff Wachs ein makelloses Sechseckmuster. Die Effizienz dieses Designs ist ungeschlagen: Lediglich 40 Gramm Wachs genügen, um eine Konstruktion zu schaffen, die zwei Kilogramm Honig sicher trägt. Das Geheimnis liegt in der Geometrie. Durch die 120°-Winkel der sechseckigen Zellen werden auftretende Kräfte optimal im Gefüge verteilt. Es ist die perfekte Symbiose aus
Leichtbau und extremer Belastbarkeit. Für unsere tägliche Arbeit im Ingenieurbüro bleibt die Biene damit das beste Vorbild: Sie zeigt uns, wie man durch intelligente Strukturierung ein Maximum an mechanischer Leistung bei minimalem Materialeinsatz erzielt.

 SchattenmorellenblüteSchattenmorellenblüte


April 2026: Volksaufbau

Der März hat uns dieses Jahr mit milden durchschnittlichen 7,5 °C verwöhnt – das sind satte 2,3 °C mehr als üblich! Da es zudem recht trocken blieb (nur 17 mm Niederschlag, 50 % unter dem Mittelwert), hieß es für die Natur: Volle Kraft voraus. Unsere Salweiden am Standort waren ihrer Zeit weit voraus und blühten bereits acht Tage früher als im langjährigen Durchschnitt.

 

Für unsere überwinterten Bienen bedeutet das: Die Winterruhe ist vorbei, der Volksaufbau läuft auf Hochtouren! Dank der warmen Sonnenstunden in der ersten Märzhälfte konnten die Damen die Krokus- und Weidenblüte voll auskosten und fleißig Pollen und Nektar als „Babynahrung“ eintragen.

 

Fleißig wie eine Biene: Wie viele Eier legt die Königin eigentlich?
Das ist absolute Hochleistung! Je nach Alter, Wetter und Jahreszeit passt die Königin ihre Legeleistung an. Während sie im Januar noch gemütlich mit etwa 100 Eiern pro Tag startet, legt sie bis Anfang Juni so richtig los: Dann erreicht sie ihren Gipfel mit bis zu 2.000 Eiern täglich. Danach geht die Produktion bis zum Dezember wieder schrittweise zurück.


März 2026: Frühlingserwachen am Bienenstand
Der Februar wies eine mittlere Temperatur von 2,3 °C auf und lag damit um 0,2 °C über dem Durchschnitt. Die Niederschläge (33,8 mm) lagen im Februar 30 % über dem Mittelwert.


Die phänologische Abweichung betrug an unserem Standort für die Haselblüte und das Schneeglöckchen +7 Tage (verspätet) gegenüber dem langjährigen Mittel.


Die milde Witterung Ende Februar lockte die Bienen zum Reinigungsflug aus den Stöcken. Nun packen wir die Bienenvölker warm ein und nehmen die Bienentränke in Betrieb. Um diese für die Bienen attraktiver zu machen, bieten wir dort angewärmtes Wasser an.

 

Machen Bienen Winterschlaf?

Nein, Bienen halten keinen Winterschlaf. Sie ziehen sich stattdessen im Winter zu einer sogenannten Wintertraube zusammen, in der sie aktiv bleiben. Sobald gegen Ende des Winters die Brutphase beginnt, steigt die Temperatur im Kern der Traube – wo sich die Königin und die Brut befinden – auf 33 bis 36 °C. Fühlt man nun an der Oberseite der Beute eine deutliche Erwärmung, ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Bienenvolk gut über den Winter gekommen ist.


Februar 2026: Winter am Bienenstand

Der Januar zeigte sich von seiner frostigen Seite: Mit einer Durchschnittstemperatur von -0,9 °C war der Vormonat etwa 2,3 °C kälter als gewohnt. Während die Niederschläge (36,1 mm) im Januar genau im Durchschnitt lagen, herrscht in der Natur noch die Vegetationsruhe – doch die Haselnuss steht bereits in den Startlöchern.


Im Inneren der Bienenstöcke regt sich derweil die Bruttätigkeit, um fit für den Frühling zu sein. Damit der Start glückt, werden laufend Außenkontrollen durchgeführt.


Können Bienen hören? Ja, aber anders als wir! Sie besitzen keine Ohren, sondern nehmen Schwingungen wahr. Während sie über ihre Beine feinste Vibrationen des Untergrunds spüren, nutzen sie ihre Antennen, um Schallwellen in der Luft ‚zu hören‘.
Ein faszinierendes Beispiel für Effizienz und Anpassung – Werte, die uns auch in unserem Unternehmensalltag inspirieren.


Januar 2026: 

Das neue Jahr beginnt mit aufregenden Neuigkeiten! In diesem Frühjahr wird unser neues Patenbienen-Volk hier einziehen. Wir  freuen uns darauf, dieses Abenteuer mit Ihnen zu teilen. Bleiben Sie dran für weitere Updates!

 

 

 

 

engelke konstruiert. engelke berechnet. engelke entwickelt. engelke fertigt.